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    <title>Nudelfischen</title>
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    <title>...November</title>
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    <published>2008-07-13T21:23:45Z</published>
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    <summary>&quot;Es beruhigte ihn [...] die hartnäckige, eintönige Melodie des Regens zu hören, der mit der gleichen Ausdauer und der gleichen sanften Eindringlichkeit über Hunderte von Meilen ausgebreitet war und der die Entfernungen aufzuheben schien, die Verschiedenheit der Gebiete und Landschaften....</summary>
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        <![CDATA[<p>"Es beruhigte ihn [...] die hartnäckige, eintönige Melodie des Regens zu hören, der mit der gleichen Ausdauer und der gleichen sanften Eindringlichkeit über Hunderte von Meilen ausgebreitet war und der die Entfernungen aufzuheben schien, die Verschiedenheit der Gebiete und Landschaften. Die Welt bestand nicht mehr aus Bergen, Tälern und Städten, sondern nur noch aus November"</p>

<p>J. Roth - Rechts und Links</p>]]>
        
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    <title>Das Nest</title>
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    <published>2008-07-13T21:22:04Z</published>
    <updated>2008-07-13T21:23:34Z</updated>
    
    <summary>Geborgen liegen Zwei im Nest. Sicher bedeckt hält man sie fest. Jeder Wind und jeder Regen, wird nie ihren Flügeln begegnen. Jede Wärme ist gewiss konstant. Doch keiner guckt über des Kobels Rand. Sie schmecken die Kost nur mit dem...</summary>
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        <![CDATA[<p>Geborgen liegen Zwei im Nest.<br />
Sicher bedeckt hält man sie fest.</p>

<p>Jeder Wind und jeder Regen,<br />
wird nie ihren Flügeln begegnen.</p>

<p>Jede Wärme ist gewiss konstant.<br />
Doch keiner guckt über des Kobels Rand. </p>

<p>Sie schmecken die Kost nur mit dem Gaumen,<br />
irgendwann werden die Triebe verstauben.</p>

<p>Geborgen liegen Zwei im Nest.<br />
Einander angeknabbert tot. </p>

<p>by jule</p>]]>
        
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    <title>Bleibe ruhig</title>
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    <published>2008-06-01T20:57:03Z</published>
    <updated>2008-06-03T16:57:49Z</updated>
    
    <summary>Wie oft wollte sie ihn verlieren, dann klopfte er an ihr Herz. Jung war ihr blühendes Leben, dem Suff und der Liebe vergeben, stand sie am Mittag auf. Der Tanz reißt los, die Chancen sind groß, alles zu verlieren. Er...</summary>
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        <![CDATA[<p>Wie oft wollte sie ihn verlieren,<br />
dann klopfte er an ihr Herz.<br />
Jung war ihr blühendes Leben,<br />
dem Suff und der Liebe vergeben,<br />
stand sie am Mittag auf.</p>

<p>Der Tanz reißt los,<br />
die Chancen sind groß,<br />
alles zu verlieren.<br />
Er sollte schweigen,<br />
steige, mein Herr, ins Grabe!<br />
Doch er hielt ihre Grenzen,<br />
nun blättert vom Leben die Farbe.</p>

<p>Alt und grau am Morgen,<br />
schöner wird sie nicht mehr.<br />
Verloren hat sie ihn; verloren,<br />
im Rauche spinnt sie ihren Traum.</p>

<p>Gestohlene Helden schmeicheln den Liedern,<br />
dessen Namen keiner kennt.<br />
Lacht allein im traurigem Wahne,<br />
wenn sie von früher summt.<br />
Worte und Blicke verwirren,<br />
hernach ihr Herz verstummt.</p>]]>
        
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    <title>Dich, zum ersten Mal gesehen. Dort.</title>
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    <published>2008-05-26T17:24:05Z</published>
    <updated>2008-05-26T17:25:10Z</updated>
    
    <summary>&quot;Ihr Lächeln war von der echten Art. Es geschah weniger mit den Lippen als mit den Augen; das ganze Gesicht, Stirn und Wangen glänzten innig mit, und es sah aus wie ein tiefes Verstehen und Liebhaben.&quot; Hermann Hesse, Heumond...</summary>
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        <![CDATA[<p>"Ihr Lächeln war von der echten Art. Es geschah weniger mit den Lippen als mit den Augen; das ganze Gesicht, Stirn und Wangen glänzten innig mit, und es sah aus wie ein tiefes Verstehen und Liebhaben."</p>

<p>Hermann Hesse, Heumond</p>]]>
        
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    <title>Der Grüne Schwan</title>
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    <published>2008-05-23T23:36:27Z</published>
    <updated>2008-05-23T23:45:17Z</updated>
    
    <summary>&quot;Und immer noch lärmten sie durcheinander, weil sie die stummen Pausen fürchteten, als wäre unausweichlich die Stille nichts anderes als ein Vorbote des Todes.&quot; in Joseph Roth, Rechts und Links...</summary>
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        <![CDATA[<p>"Und immer noch lärmten sie durcheinander, weil sie die stummen Pausen fürchteten, als wäre unausweichlich die Stille nichts anderes als ein Vorbote des Todes."</p>

<p>in Joseph Roth, Rechts und Links</p>]]>
        
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